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Dezember 2011
Strategischer Durchblick - Werden Sie 2012 ein Chunky
Strategie meint, das Richtige zu tun, während managen heißt, etwas richtig zu tun. Es lohnt sich jedoch auf jeden Fall, wesentliche Strategie-Elemente wenigstens kurz niederzuschreiben. So kann man in der Jahresrückschau 2011 sehen, was erreicht wurde. Und in der Vorschau für das Jahr 2012 können sich aus Lücken spezielle Aufgaben ableiten.
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Oktober 2011
Chronopharmakologie - Frauen ticken anders
Prof. Dr. med. Dr. h. c. Björn Lemmer ist der deutsche Fachspezialist für Chronopharmakologie. Im Interview erläutert er, was das Wichtige an unserer inneren Uhr ist und warum Frauenärzte dem nächtlichen Blutdruck ihrer Patientinnen besondere Aufmerksamkeit schenken sollten.
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September 2011
Schatzkästchen Beschwerdemanagement
Wo gearbeitet wird, passieren Fehler. Und wo Fehler passieren, gibt es Grund zur Beschwerde. Die gynäkologische Fachpraxis bildet da keine Ausnahme. Doch Patientinnenbeschwerden sind nicht nur Ärgernis, das professionell gemanaged werden will, sondern bergen auch wertvolle Hinweise und echte Chancen für Ihre Praxis.
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Juli 2011
Vertrauensfallen: Trau, schau, wem!
Vertrauen ist der Kitt, der Ihr frauenärztliches Praxisteam zusammenhält, und die Basis, auf der sich im Team erfolgreich und motiviert arbeiten lässt. Doch auf dem Weg zu einem vertrauensvollen Miteinander lauert so manche Tücke.
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Juni 2011
Patientinnengespräch: Sokratische Geburtshilfe
Das Gespräch mit der Patientin ist zentraler Ausgangspunkt für die weitere Vorgehensweise. Mehr noch: Wer klug und bedächtig nachfragt, gewinnt mitunter ungeahnte Einblicke in die Gedankenwelt der Patientin – und tritt damit unwillkürlich in die Fußstapfen des griechischen Philosophen Sokrates.
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Mai 2011
Erfolgsgeheimnis Gemeinschaftspraxis „Drum prüfe, wer sich ewig bindet“
Dr. Viola Pinske-Köper sieht in der Gemeinschaftspraxis die höchste Form ärztlicher Zusammenarbeit. Im Interview gewährt sie uns anregende Einblicke in ihren Praxisalltag und gibt wertvolle Tipps für das Gelingen der Praxisgemeinschaft.
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April 2011
Patientinnenbindung - Marmor, Stein und Eisen bricht …
Marmor, Stein und Eisen bricht, aber unsere Liebe nicht - ganz so unerschütterlich ist die Zuneigung der Patientinnen zu Ihnen und Ihrer Praxis in der Regel leider nicht. Dennoch: Gerade in der frauenärztlichen Fachpraxis können Sie Ihre Patientinnen im Idealfall über lange Zeit durch fast alle Lebensabschnitte begleiten.
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März 2011
Erfolgsfaktor in Diagnostik und Therapie: Kulturelle Sensibilität
Patientinnen aus anderen Kulturkreisen sind in der Frauenarztpraxis nicht die Ausnahme, sondern fester Bestandteil. Doch wie ticken Ihre ausländischen Patientinnen? Wie können Sie auf ihre speziellen Bedürfnisse eingehen? 7 kulturelle Knackpunkte.
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Februar 2011
Selbstbehauptung mit 4 Buchstaben: Nein!
Als hätte man nicht schon genug um die Ohren, wer kennt das nicht: eine kleine Bitte hier, eine Gefälligkeit dort, der so genannte „Freundschaftsdienst“ usw. Mit einem beherzten „Nein“ zur richtigen Zeit lässt sich dem vorbeugen. Doch der Patientin, dem Kollegen oder der Mitarbeiterin einen Gefallen abzuschlagen, ist oft gar nicht so einfach. 10 Wege aus der Gefälligkeitsfalle.
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November 2010
Schwierige Patientinnen Nerven aus Stahl
Sie reden zu viel, kritisieren alles, sind uneinsichtig, misstrauisch oder gar aggressiv. Sie hemmen den gynäkologischen Praxisbetrieb, sorgen für Frustration. Nerven aus Stahl sind hier überaus nützlich, aber noch nicht die Lösung. Die Rede ist von schwierigen Patientinnen. Die gute Nachricht: Mit Gelassenheit, Empathie und den richtigen Gesprächstechniken kann man ihnen beikommen.
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Oktober 2010
Materialwirtschaft in der Arztpraxis Alles da? Alles klar!
Ein reibungsloser Praxisbetrieb ist nur möglich, wenn alle nötigen Materialien zur richtigen Zeit am richtigen Ort greifbar sind. Doch leichter gesagt als getan. Unternehmensberater Klaus Stange verrät wie es geht – mit handfesten Tipps!
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September 2010
Fehlermanagement - Ohne falsche Scham
Die Untersuchungs- und Behandlungsabläufe werden immer komplexer - auch in der gynäkologischen Fachpraxis. Schon kleinste Organisations- und Kommunikationsdefizite können hier zu medizinischen Komplikationen führen. Um professionell mit solchen Fehlern umzugehen, bedarf es einer konsequenten und produktiven Fehlervermeidungs- und Korrekturkultur im Praxisalltag. 7 Grundprinzipien.
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Juli 2010
Sex im Alter - Viele tun es, wenige reden drüber
Die Sexualität reiferer Frauen ist ein Thema, das im gynäkologischen Sprechzimmer eher gescheut wird. Wie gesund es ist, dieses Tabu zu durchbrechen, und wo die entscheidenden Anknüpfungspunkte liegen, zeigen Ihnen die „5 Wahrheiten“.
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Juni 2010
Kündigung: Sag beim Abschied stilvoll Servus
Mitarbeiterverantwortung hat ihre Schattenseiten – auch in der gynäkologischen Facharztpraxis. Besonders unangenehm wird es, wenn eine beliebte Mitarbeiterin kündigt oder entlassen werden muss. 7 nützliche Tipps für Ihr Trennungs-Management!
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Mai 2010
Praxis-Marketing: Die Mittel heiligen den Zweck
„Gynäkologen sollten viel deutlicher als Individuum nach vorne treten, sich klar positionieren …“, sagt Malte W. Wilkes. Im Gespräch mit dem erfolgreichen Buchautor und Marketing-Experten im Gesundheitswesen erfahren Sie warum und wie, mit 5 nützlichen Fragen zum „Praxis-Profil“.
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April 2010
Veranstaltungen für Patientinnen: Mit Herz und Verstand
Gezielte Aufklärung und Information der Patientin zählen zu den wichtigsten frauenärztlichen Maßnahmen überhaupt. Patientinnen-Veranstaltungen können dabei gezielt unterstützen und nützen. Doch auf das „wie“ kommt es an.
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März 2010
Im Patientinnengespräch: „Zauberworte“ mit Heilkraft
Die Patientinnenansprache ist ein wichtiges Elemente für eine erfolgreiche Therapie in der gynäkologischen Praxis. Gleichwohl läuft’s im Sprechzimmer nicht immer nach Plan. So manche Patientin ist einsilbig, verängstigt, zeigt Ablehnung oder Unverständnis. 10 Tipps für den minimalen verbalen Eingriff mit maximaler Wirkung.
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Februar 2010
Führung lässt sich nicht delegieren
„Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust“, klagte schon Goethes Dr. Faust. Wäre er allerdings Frauenarzt mit eigener Praxis gewesen, dann wäre seine Zerrissenheit noch weit größer gewesen. Das zumindest behauptet die führende Expertin für Business-Coaching und schreibt dem Praxischef gleich eine 4-fache Führungsrolle zu. Ein Interview…
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Dezember 2009
Auch 2010 viele anregende Impulse
Für uns alle sind die bevorstehenden Feiertage eine Zeit der Besinnung und des Atemholens. Gelegenheit, auf das zu Ende gehende Jahr zurückzublicken und vorauszuschauen auf das, was kommt.
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November 2009
Selbstzahlerleistungen: IGeLn ist menschlich
Die Fabel vom Hasen und Igel ist in der Frauenärzteschaft längst Wirklichkeit: Wer sich als Hase im Rahmen schrumpfender GKV-Leistungen abstrampelt, dem geht irgendwann die Luft aus. 5 Erfolgsprinzipien aus dem IGeL-Reich.
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Oktober 2009
Patientenkommunikation: Die Angst des Rauchers vor dem Schlangenbiss
Die Ängste Ihrer Patientinnen vor medizinischen Eingriffen oder Arzneimittelnebenwirkungen sind oft irrational. Die menschliche Risikowahrnehmung hält sich eben nicht an statistische Wahrscheinlichkeiten. Mehr zu Hintergründen und wie Sie Ihrer Patientin ein reales Verständnis für ihr persönliches Risiko vermitteln, lesen Sie hier. .
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September 2009
Mitarbeiterpotenziale: Persönliche Bestleistung
Der Erfolg der gynäkologischen Praxis steht und fällt mit den Menschen, die dort arbeiten. Wer das Leistungspotenzial seines Teams voll ausschöpft, bei dem finden die Patientinnen zuvorkommenden Service und optimale frauenärztliche Behandlung. Fünf entscheidende Stellschrauben.
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Juli 2009
Gesprächsführung: E = Z x O
Magere 7,6 Minuten Gesprächszeit widmen Deutschlands Ärztinnen und Ärzte ihren Patienten im Schnitt. Wollen Sie den eigenen Ansprüchen und den Erwartungen Ihrer Patientinnen dennoch gerecht werden, nutzen Sie die Lösungsformel E= Z x O.
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Juni 2009
Praxis-Homepage: Gesucht: Frauenarzt mit Netzanschluss
„Rund die Hälfte der Patientinnen werden durch unsere Internetseite auf uns aufmerksam“, so Dr. Karla Junghanns. Für die Gynäkologin ist der Webauftritt ihrer Düsseldorfer Gemeinschaftspraxis das vielleicht wichtigste Marketinginstrument überhaupt. 8 Erfolgsfaktoren für Ihre Webpräsenz.
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Mai 2009
Mitarbeiter-Motivation: Die Lust des Neugiertriebes
Neugier ist eine unserer wichtigsten Triebfedern. Das jedenfalls behauptet Dr. Klaus Dehner. Der Verhaltenswissenschaftler und Geschäftsführer des Instituts für BioLogik weiß, wie Menschen ticken. Im Interview verriet uns der gefragte Managementcoach, wie Sie Ihr Praxisteam optimal motivieren.
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April 2009
Körpersprache - Beredte Blicke, ergreifende Gesten
Sie gilt als die Königsdisziplin der Kommunikation – unsere Körpersprache. Immer präsent und mitunter bedeutsamer als das Wort. Zumal gerade in der gynäkologischen Praxis das Gespräch eine der wichtigsten ärztlichen Interventionen überhaupt ist. 7 Punkte für Ihren „Bodycheck“. .
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März 2009
Recall-Service - In bester Erinnerung
Patienten sind auch nur Menschen und schieben wichtige Untersuchungstermine gerne auf oder vergessen sie einfach mal. Abhilfe schafft ein Recall-Service: wie Sie Ihren Patientinnen auf die Sprünge helfen und sich selbst in beste Erinnerung bringen …
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Februar 2009
Überzeugungstechniken - „Klick, surr“
Mitunter müssen Sie als Frauenarzt oder -ärztin Ihre Patientinnen buchstäblich „zu ihrem Glück zwingen“. Wenn rationale Argumente allein nicht fruchten, machen Sie sich grundlegende psychologische Mechanismen und Verhaltensmuster zunutze. Zum Wohle Ihrer Patientin!
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Januar 2009
Zeitmanagement - Doc around the Clock
Analysen zeigen, Zeitmangel ist meist nicht auf zu große Patientenzahlen oder gestiegene Patientenansprüche zurückzuführen. Vielmehr gilt es hier ganz typischen „Zeitfressern“ im Arbeitsablauf zu begegnen: mit 7 handfesten Tipps für Ihren gynäkologischen Praxisalltag…
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